starnet/media/Schul_Logo.jpg Grundschule Sümmern  
 
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Die Geschichte der Grundschule Sümmern


Die Grundschule Sümmern wurde im Jahre 1637 von Petrus Becker, dem damaligen ersten Pfarrer von Sümmern, als Volksschule gegründet. Über 200 Jahre lang blieb die Schule einklassig, obwohl sie um 1800 bereits von rund 100 und 1838 von etwa 150 Schülern besucht wurde. 1861 erweiterte man sie zu einer zweiklassigen Schule; 1891 folgte eine dritte Klasse.
Das gesamte Schulgebäude wurde 1879 durch einen Neubau ersetzt, an welchen 1957 ein zweigeschossiger Erweiterungsbau angefügt wurde. Mit der zunehmenden Einwohnerzahl nach dem Zweiten Weltkrieg nahm auch die Schülerzahl zu: 1937 besuchten noch 135 Schüler die Schule, 1947 waren es schon 270 und 300 Kinder im Jahre 1957 bei der Einweihung des Neubaus.
Das alte Schulgrundstück in "Kirchsümmern", auf dem sich bis dahin über 300 Jahre hinweg die verschiedenen Schulgebäude befunden haben, wurde mit der steigenden Schülerzahl zu eng. Auf dem Gelände der alten Wirtschaftsgebäude des ehemaligen Hauses Sümmern fand sich jedoch schnell ein neues geeignetes Grundstück, auf dem am 16. September 1967 ein kompletter Neubau mit acht Klassenräumen, Aula, Lehrküche, Werkraum und weiteren Nebenräumen eingeweiht wurde. Zur Zeit dieses Schulbaus hatte Sümmern 2980 Einwohner. Die nun achtklassige Schule besuchten 314 Schülerinnen und Schüler.
Durch die Neuordnung des Volksschulwesens in NRW im Jahre 1968 wurde die Volksschule durch die beiden Schulformen Grund- und Hauptschule ersetzt. Die Grundschule begann mit 215 Schülern, eine Hauptschule hätte nach den neuen Bestimmungen zweizügig sein müssen und kam aufgrund einer zu geringen Schülerzahl nicht zustande.
Nach der "kommunalen Neuordnung" im Jahre 1975 erhielt die Schule, an der nun in zwölf Klassen 330 Kinder unterrichtet wurden, eine eigene Turnhalle und 1978 schließlich ihren heutigen Namen "Gemeinschaftsgrundschule Sümmern".
         Seit ihrer Erbauung 1976 wurde die Schule wegen Platzmangel durch einen zweiräumigen Pavillon und 4 Unterrichtsräumen erweitert. Darüber hinaus vergrößerte man die Raumnutzungsmöglichkeiten an der Schule um einen PC-Raum, einen Englischraum, einen Kunstraum sowie um ein "Leseparadies".
Die Schule verfügt über zwei Schulhöfe und einen großzügig angelegten Schulgarten mit Fußballfeld sowie über einen "Waldspielplatz".
Außerdem findet der Offene Ganztag "Villa Kunterbund" Platz in einem neuen Anbau, der ebenfalls erweitert wurde.
2015 wurde im Rahmen der Inklusion der Bauauftrag für einen Aufzug im Schulgebäude genehmigt. Der Aufzug ist nunmehr in Betrieb. In 2016 sind für die OGS zur Erweiterung ihrer Räumlichkeiten drei Container auf dem Schulhof errichtet worden. Ein neuer Erweiterungsanbau der OGS wurde 2017 gestartet.


(Selbtrecherche unter Vorbehalt)
  zuletzt geändert am 07-11-2018